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Tipps für eine nachhaltige Hautpflege

Die Pflege der Haut muss nicht auf Kosten der Umwelt oder der Gesundheit gehen. Nachhaltige Kosmetik ist ganz bestimmt kein Trend, sondern wird sich langfristig etablieren.

Weniger Müll beim Pflegen und Abschminken

Ganz klar: Wer die Haut langfristig gesund erhalten möchte, sollte sich jeden Abend gründlich abschminken. Das klappt am besten mit hautschonenden Produkten, die vor allem rein natürliche Inhaltsstoffe enthalten. Anschließend wird die Haut zum Beispiel mit Seren sowie Cremes von Oliveda gepflegt. Weitere Informationen zu und Produkte von dieser Naturkosmetikmarke findet man unter https://www.ondua.de/Marken/Oliveda/. Tinkturen und Gesichtswasser klären das Gesicht, nachdem es mit Wasser und einer sanften Waschlotion gereinigt wurde. Hierfür verwenden die meisten Menschen Wattepads. Dabei fällt natürlich viel Müll an. Daher eine Idee in Sachen Umweltschutz sowie Nachhaltigkeit: Waschbare Pads zum Abschminken nutzen und den guten alten Waschlappen einsetzen. Weniger Müll bedeutet mehr Nachhaltigkeit!

Hautpflege mit Naturkosmetik

Natürliche Kosmetik ohne Plastik und Co.

In konventioneller Kosmetik steckt jede Menge Chemie. Bei der Pflege darf ein Produkt die Haut nicht unnötig mit Mikroplastik, Konservierungsstoffen und Duftstoffen belasten. Generell gilt daher: Je kürzer die Liste der Inhaltsstoffe, desto besser. Inzwischen achten viele Marken darauf, dass die Pflege reizarm ist und vor allem natürliche sowie biologische Stoffe verwendet werden. Zudem deklarieren nachhaltige Firmen ihre Produkte mit Schlagworten wie „ohne Mikroplastik“. Es macht wenige Mühe, als umweltbewusster Verbraucher darauf zu achten. Nachhaltig sind Pflegeprodukte übrigens nicht nur dann, wenn Sie die Haut schonend pflegen und nicht übermäßig parfümiert sind. Auch die Verpackung trägt einen Teil zur Nachhaltigkeit bei: Die Verpackungen, Dosen, Fläschchen und Kartons sollten recycelbar sein und aus nachwachsenden Rohstoffen gewonnen werden. Bei der Verpackung ist weniger mehr – Karton ist Plastik in der Regel vorzuziehen.

Naturkosmetik von Oliveda

Dinge intensiver nutzen und Geldbeutel sowie Umwelt schonen

Nachhaltigkeit und Sparsamkeit gehen Hand in Hand. Hier ist allerdings nicht gemeint, dass man bei der Auswahl hochwertiger Produkt zur günstigsten Variante greift! Stattdessen sollten Konsumenten darauf achten, dass Produkte zum Pflegen bis auf den letzten Tropfen aufgebraucht werden. Auf diese Weise geht man sicher, dass kein Produkt unnötig hergestellt wurde und die Ressourcen ohne Grund verschwendet werden. Falls ein Pflegeprodukt bei einer Person nicht funktioniert, kann man es an gute Freunde weitergeben. Gerade bei frisch angefangenen Produkten aus der Tube muss man wegen der Hygiene hier keine Bedenken haben.

In Tiegel sollten Verbraucher generell nicht mit dem Finger, sondern mit einem Spatel hineingehen. Dadurch gelangen weniger Bakterien in das Produkt und die Haltbarkeit wird verlängert. Ist eine Tube noch nicht leer, kann man diese in der Mitte oder am oberen Ende aufschneiden. Auf diese Weise lassen sich noch einige Anwendungen herauskitzeln, welche abermals den Kauf eines neuen Produktes hinauszögern. Das erfreut die Umwelt und wirkt sich positiv auf das eigene Budget aus! Besonders nachhaltig sind außerdem Produkte zum Nachfüllen, weil diese mit viel weniger Verpackungsmüll daherkommen und leichter aufgebraucht werden können.